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Stand: 24.01.2016
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Wie gefährlich ist kiten, habe da einiges gehört...

Kiten ist, bei sachgemäßem Umgang, nicht gefährlich. Wer jedoch bestimmte Gesetze mißachtet und gegen die Power eines Kites arbeitet, der wird Wasser schlucken müssen. Die neuen Sicherheitssysteme sind allerdings schon sehr ausgereift. Es gilt aber: kiten niemals sich selbst beibringen !

 

Darf man nach dem Unterricht
das Material ausleihen und selber üben?

Das ist leider ausgeschlossen. Bis zum Ende eines Kurses verleiht keine Schule das Material. Zum Umgang mit dem Kite sind verschiedene Kenntnisse notwendig, die während des Kurses noch nicht vorhanden sind. In Absprache mit dem Lehrer geben wir gerne unsere Schulungskites heraus.

Bin ich zu schwer oder zu leicht,
bin ich zu jung oder zu alt?

Zu schwer oder zu leicht ist man nie, weil man die Größe des Kites an das Gewicht anpassen kann. Kiten ist in erster Linie ein technischer Sport. Man lenkt den Kite mit 2 Fingern und nicht mit seiner ganzen Kraft. Zu alt ist man selten. Allerdings sollte man in guter körperlicher Verfassung sein...
...dann hat man zu seiner Rente auch noch ein schönes Hobby.

 

Was passiert wenn kein Wind ist?

Der Gardasee ist einer der windsichersten Gebiete überhaupt. Aber auch hier kann es vorkommen, dass der Wind nicht so bläst, wie wir uns das vorstellen. Was dann passiert, ist klar geregelt:

Für den Theorieteil am Samstag Vormittag brauchen wir natürlich keinen Wind. Falls zur Wassersession am Nachmittag kein Wind sein sollte, bieten wir wakeboarding mit unserer X-Star an. Das ist nicht nur ein Riesenspaß und eine tolle Erfahrung, sondern auch eine hervorragende Übung. Das Starten am Boot mit dem Wakeboard ist mit dem Kiteboardstart fast identisch, dass anschließende Fahren hilft enorm, um Gefühl für die Boardkanten zu bekommen.

Am Sonntag wird der Kurs mit noch einer Wasser- session am Vor- oder Nachmittag weitergeführt. Die Tageszeit bestimmt der Kitelehrer. Sollte am Sonntag kein Wind sein, dann wird ge-wakeboardet. Wurde das bereits am Samstag durchgeführt, stellen wir auf Wunsch auch einen Gutschein über eine weitere kite-session aus (12 Monate gültig). Barauszahlung ist leider nicht möglich.

Manche Schulen benutzen
Funkverbindungen zum Schüler.
Ist das sinnvoll?

Wenn es das wäre, wären wir dabei! Die Funkverbin- dung ist einseitig, d.h. der Schüler kann nicht antworten. Somit weiß man nie ob der Schüler die Info auch erhalten hat. Außerdem sind die Geräte nicht wasserfest und sehr störanfällig.
Unser Konzept ist es, über wendige und flotte Schlauchboote zu verfügen, die leicht den Kontakt zum Schüler halten können.

Was wollen Sie tun?

 

© FLYforFUN, Michael Engelhardt