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  Sie sind hier: Gleitschirmschule > Fluggebietsführer > Hochfelln (D)
 

Hochfelln, Chiemgau (D)

Der Startplatz nach Südost bietet genügend Platz

Der Berg für Frühstarter im Chiemgau


Der Hochfelln ist der Aussichtsberg im Chiemgau. Vom Chiemsee über das Alpenvorland bis zum Steinernen Meer und den schneebedeckten Hohen Tauern reicht der Blick an einem Schönwettertag. Kein Wunder also, daß viel Ausflügler und Urlauber diese Aussichtsplattform oberhalb von Bergen besuchen.

Startbereit zum Streckenflug.
Am Südost-Startplatz

Auch die Gleitschirm- und Drachenpiloten haben den Hochfelln als excellenten XC-Ausgangspunkt für sich entdeckt. Gedränge an der Seilbahn gibt es trotzdem nur selten, denn wer am Hochfelln fliegen will, steht in aller Regel früh auf. Die Thermik an diesem Berg ist nämlich nichts für Langschläfer.

So geht im Frühjahr bereits ab 10 Uhr 30 (manchmal auch noch früher) der Punk oder besser gesagt der Bart ab. So früh am Tag kann man nur an wenigen Flugbergen in Deutschland Anschluss an die Wolkenbasis finden. Optimal also für Streckenflieger, die von großen Aufgaben träumen und nicht erst nach dem Mittagessen auf Reise gehen wollen.

Verständlich, daß dieser Berg bei den Piloten aus dem "Go Far, Get High" - Lager ausgesprochen beliebt ist. Ein Massenansturm ist deswegen aber nicht zu befürchten. Der Hauptstartplatz nach Ost/Südost , eine große und optimal geneigte Almwiese, ist ausreichend, um z.B. die Bayerische Meisterschaft 2000 hier stattfinden zu lassen.

Einen Wermutstropfen gibt es jedoch . Man kann zwar vom Hochfelln aus die größten Strecken fliegen; Heimkommen wird man als Drachenflieger nur manchmal, als Tütenflieger jedoch fast nie. Der Bayerische Wind aus dem Voralpenland macht das abendliche Heimkommen vom letzten Bart an Gurnwandkopf oder Steinplatte für Fluggeräte mit geringer V. max. äußerst schwierig. Diesen Umstand sollte man Rechnung tragen, wenn man seine Aufgabe "zu machen " will. Am Besten indem man von vorneherein den Startpunkt nach Urschlau, Seegatterl oder an das Ufer des Weitsees verlegt. Die verschenkten Kilometer sind schnell geflogen und fallen nach einer vollendeten Aufgabe eh kaum ins Gewicht.

Doch nicht nur XC-Piloten, sondern auch Gaudi-Flieger kommen am Hochfelln auf ihre Kosten. Eine Auffahrt lohnt sich fast immer, denn die Windrichtung ist eigentlich egal. Am Hochfelln kommt man in alle vier Himmelsrichtungen in die Luft. Neben dem Hauptstart nach Ost/Südost finden sich noch kleine Alternativ- startplätze nach Südwest, Nordwest und Nord.

Allerdings sind die Gleitstrecken zu den Landeplätzen weit und bewaldet, die Thermik oft kräftig und der Talwind nicht zu unterschätzen. Deshalb ist für Gleitschirmflieger auch Thermikflugerfahrung und der unbeschränkte LFS Voraussetzung.

Auf eine Einweisung durch die am Startplatz fast immer anzutreffenden Lokals sollte der Neuling deshalb auch nicht verzichten.

Auf Strecke.
Die Loferer Steinberge sind nur einen "Katzensprung" entfernt.

Der Hausbart steht rechts über der Gratschneide.

Dann aber können auch Piloten, die nur kleine Platzrunden fliegen wollen, das herrliche Panorama geniessen oder den nahe gelegenen Fluggebieten in Ruhpolding einen Besuch abstatten.

Torsten Hahne

Detailinformationen zum Fluggebiet Hochfelln:

Land:

Deutschland

Gemeinde:

83346 Bergen

Region:

Bayern

Flugberg:

Hochfelln

Koordinaten:

47 45 42 N 12  33 30 O

Anreise:

Autobahn München - Salzburg (A 8) bis Ausfahrt Bergen. Der Hochfelln ist von hier schon deutlich zu erkennen. Durch die Ortschaft Bergen zur ausgeschilderten Talstation der Hochfelln-Bahn. Großer Parkplatz.

Karte:

Die Generakarte Nr. 26 (Deutschland), Nr. 7 (Östereich) oder Kompass Wander- karten Nr. 14 und Nr. 10

Startplatz:

Starts:

Am Hochfelln gibt es 4 Startplätze.

Zugang:

Am südlichen Ortsrand von Bergen. Auffahrt mit der Hochfelln-Seilbahn.

Starthöhe:

ca. 1020 Hm

Höhendiffernz:

1. 910 m
2. 950 m
3. 972 m

Art des Starts:

Alle Startplätze sind Naturstarts auf Wiesenhängen. Nach NW klippenartig!

Bemerkungen:

Ausgezeichneter Berg zum Streckenfliegen, da bereits sehr früh (ca. 10.30 Uhr) mit Thermik aus der Südost-Seite gerechnet werden kann.

Windrichtung:

Für alle Windrichtungen geeignet.

Landeplatz:

Zufahrt:

Nordöstlich der Talstation gelegen.

Höhe:

ca. 620 m MSL

Windsack:

vorhanden

Landegebühr:

ca. 3,- Euro, Außenlandung ca. 1,- Euro extra, vor dem Start ins Flugbuch an der Kasse eintragen!

Bemerkungen:

Großer LP. Frei und unkompliziert anzufliegen. Nur bei starkem Westwind Lee durch Häuser. Achtung! Lange Gleitstrecke, wenn keine Startüberhöhung erflogen wird. Keine Notlandeplätze!

Allgemeines:

Beste Jahreszeit:

April bis Juli

Streckenmöglichkeiten:

Vor allem Dreiecksflüge bei windschwachen Lagen. Startpunkt beachten. Rückkehr unmittelbar zum Hochfelln schwierig! Zielflüge ins Ennstal und obere Inntal. Zielrück Pinzgau/Tauernregion.

Geflogene  Spitzenleistungen:

W. Lenggauer 169 km FAI (HG); St. Bocks 186 km FS a. gekn. Bahn (GS)

Besonderheiten:

Vormittagsberg. Nachmittags und Abend nicht mehr so günstig. Talwind beachten.

Bermerkungen:

Sehr photogene Aussicht auf das Chiemgau. Unbeschränkter LFS für GS!

Unterkünfte:

Campingplatz, Pensionen, Hotels

Weitere  Sportarten und Freizeitmöglichkeiten:

Mountainbiking, Wanderungen, Baden, Segeln, Surfen, Klettern, Minigolf

Sehenswürdigkeiten:

Mammutmuseum Siegsdorf, Jodelkurse, Maxhütte

Adressen:

Club:

Drachenflug-Cub-Achental

Kontakt:

Peter Gasche 08641/7815

Verkehrsverein:

Tel. 08662/8321

Seilbahn:

Tel. 08662/8189

Internetadressen:

www.hochfelln.de, www.bergen.de

Fliegertreff:

Gaststätte Mühlwinkler Stüberl direkt an der Talstation

Fluggebiete in der Umgebung:

Was wollen Sie tun?



DHV - Deutscher Hängegleiterverband e.V.

Rauschberg bei Ruhpolding:

 

1645 m, N, N/W, S, Auffahrt mit Seilbahn, bei Drachenpiloten beliebter XC-Ausgangspunkt!

Unternberg bei Ruhpolding:

 

1425 m, N, N/O, Sessellift, Schulungsgelände, Soaring im Talwind, viele GS

Hochplatte:

 

1050 m, SO, O, NO, Rampe, nur HG, Sessellift

Hochschlegel / Predigt- stuhl bei Bad Reichen- hall:

 

1688 m, W, SW, NO  Seilbahn

 

© FLYforFUN, Michael Engelhardt